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Herr Matthias F. berichtet:
Es ist wirklich ein Kreuz, wenn man ein “Leiden” hat. Und es ist ein Segen, wenn man Literatur à la Dr. Feil in die Hände bekommt, in der Alternativen zur “konservativen”, schulmedizinischen Behandlung aufgezeigt werden. Meiner Hüftarthrose 4. Grades mit nekrotischen Veränderungen in der Hüftpfanne, starker Einschränkung in der Beweglichkeit und wenig Freude beim Gehen hat die konsequente Umstellung der Ernährung und Berücksichtigung der von Hr... weiterlesen
Es ist wirklich ein Kreuz, wenn man ein “Leiden” hat. Und es ist ein Segen, wenn man Literatur à la Dr. Feil in die Hände bekommt, in der Alternativen zur “konservativen”, schulmedizinischen Behandlung aufgezeigt werden. Meiner Hüftarthrose 4. Grades mit nekrotischen Veränderungen in der Hüftpfanne, starker Einschränkung in der Beweglichkeit und wenig Freude beim Gehen hat die konsequente Umstellung der Ernährung und Berücksichtigung der von Hr. Feil dargestellten Nahrungsergänzungen nur gut getan. Dauerte zwar ca. ein starkes Jahr, aber meine Langlaufski haben sich gefreut, als ich sie zur Weihnachtszeit ausgepackt habe und nun fröhlich durch Wald und Wiesen mich schmerzfrei bewegen konnte. Laut behandelndem Arzt (Orthopäde und Hausarzt) wäre vor 2 Jahren dringend eine neue Hüfte eingesetzt worden. Na dann Prost.
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Josef A. berichtet:
Mir wurde von H. Prof. Dr. med. J. Grifka, Lehrstuhlinhaber für Orthopädie der Universität Regensburg und Klinikdirektoreine, eine Coxarthrose mit "völlligem Aufbrauch des Gelenkspaltes, osteophytären Randausziehungen und subchondroler Sklerotisierung" bestätigt.
Nach einem Vortrag von Dr. Feil im April 2010 habe ich jedoch meine Ernährung umgestellt und zusätzlich medizinische Nahrungsergänzungsmittel zum Knorpelaufbau eingenommen... weiterlesen
Mir wurde von H. Prof. Dr. med. J. Grifka, Lehrstuhlinhaber für Orthopädie der Universität Regensburg und Klinikdirektoreine, eine Coxarthrose mit "völlligem Aufbrauch des Gelenkspaltes, osteophytären Randausziehungen und subchondroler Sklerotisierung" bestätigt.
Nach einem Vortrag von Dr. Feil im April 2010 habe ich jedoch meine Ernährung umgestellt und zusätzlich medizinische Nahrungsergänzungsmittel zum Knorpelaufbau eingenommen. Dies hat sich bei mir so positiv ausgewirkt, dass ich keine Schmerzmittel mehr einnehmen muss und zugleich bin ich wieder ohne Hüft-OP beweglich geworden.
Ich konnte z.B. vor ca. 9 Monaten im Urlaub gerade mal vom Hotel zum Strand gehen und jetzt im März 2011 habe ich in Fuerteventura täglich bis zu 4 Stunden Strandspaziergänge ohne Schmerzen gemacht.
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Markus H. berichtet:
Im Wintermonat Januar 2011 stellte ich im Bereich meiner Unterarme, Ellenbogen und Hände trockene, rote, nicht schuppende, leicht juckende Stellen bzw. Flecken fest.
Recherchen im Internet deuteten auf Anzeichen von Neurodermitis hin.
Diese führte ich zunächst auf die trockene und kalte Winterluft zurück, allerdings kannte ich bis dato Neurodermitis nur aus Lehrbüchern, von Vorträgen und Erzählungen Betroffener... weiterlesen
Im Wintermonat Januar 2011 stellte ich im Bereich meiner Unterarme, Ellenbogen und Hände trockene, rote, nicht schuppende, leicht juckende Stellen bzw. Flecken fest.
Recherchen im Internet deuteten auf Anzeichen von Neurodermitis hin.
Diese führte ich zunächst auf die trockene und kalte Winterluft zurück, allerdings kannte ich bis dato Neurodermitis nur aus Lehrbüchern, von Vorträgen und Erzählungen Betroffener.
Eine konventionelle Behandlung mit gängigen Körpercremes und ständigem Einreiben führte zu keinem Erfolg. Im Gegenteil, die trockenen Flächen wurden eher größer, besonders im Bereich der Ellenbogen.
Auch ein Wechsel der häuslichen Kleidungs-Waschmittel führte zu keinem Heilungserfolg.
Da ich vor ca. 1 Jahr in einer Phase größerer geistiger, körperlicher und beruflicher Belastung steckte, glaubte ich hierin die Ursache der Rötungen zu finden.
Schließlich zeigte ich Dr. Wolfgang Feil die betroffenen Stellen und er gab mir sofort das Kräuterspray und die Neurokid Körperlotion.
Bei der Körperlotion fiel mir auf, dass diese äußerst leicht und angenehm aufzutragen ist, nicht nachfettet und kein klebriges Gefühl an den Händen und den betroffenen Stellen hinterläßt.
Ich konnte unmittelbar nach dem Auftragen ohne Risiko meine Kleidung über die behandelten Stellen anziehen.
Viel wichtiger war natürlich, dass innerhalb kürzester Zeit (2 Tagen) die Flecken deutlich zurückgingen. Und nach 2 Wochen waren die Symptome vollständig verschwunden.
Meine Haut fühlte sich seitdem nie besser an.
Mit Beginn der kalten und dunklen Monate (Mitte Oktober) nehme ich die Lotion wieder täglich und ich kann keine Neuentwicklung der unangenehmen Reize feststellen.
Dabei sind die erwähnten Belastungen im beruflichen und mentalen Bereich nicht weniger geworden.
Ich bin fest davon überzeugt, dass es für meine trockene und empfindliche Haut kein besseres Produkt gibt.
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Herr Johannes S. berichtet:
Im Dezember 2010 begannen Schmerzen in beiden Hüftgelenken, die mir, einem passionierten Jogger, so zusetzen, dass ich im Sommer 2011 mit dem Joggen aufhörte und bei jedem Schritt (leise!) stöhnte. Dann traf ich auf einen Mann, der mir von seiner Arthroseheilung infolge der Gewürzrezeptur Dr. Feils erzählte... weiterlesen
Im Dezember 2010 begannen Schmerzen in beiden Hüftgelenken, die mir, einem passionierten Jogger, so zusetzen, dass ich im Sommer 2011 mit dem Joggen aufhörte und bei jedem Schritt (leise!) stöhnte. Dann traf ich auf einen Mann, der mir von seiner Arthroseheilung infolge der Gewürzrezeptur Dr. Feils erzählte. Seit Juli 2011 nahm ich zum Frühstück den Joghurt; zwischenzeitlich nahmen die Beschwerden zu, so dass ich einen Orthopäden aufsuchte. Der erläuterte mir auf dem Röntgenbild den weißen Entzündungsrand und verschrieb mir Ibuprofen. Die Schmerzen nahmen zwar ab, aber der Wirkstoff verursachte mehrfach Blut im Stuhlgang...
Also blieb ich "meinem" Gewürzjoghurt treu. Seit Mitte Dezember fällt mir auf, dass die Schmerzen massiv zurück gehen, und jetzt ist es an fast allen Tagen "so wie früher".
Ich bin sehr sehr glücklich und außerordentlich dankbar.
Was tut man in solchen Fällen? Sich beim Erfinder der Rezeptur bedanken UND das Rezept anderen Betroffenen weiter sagen. Dieser Text ist also ein Schritt in diese Richtung!
* Alle Berichte beziehen sich auf individuelle Nutzererfahrungen. Da jeder Körper anders ist, können wir nicht für die gleichen Ergebnisse garantieren. Unser erstklassiges Beratungscenter begleitet Sie jedoch gerne auf Ihrem Weg.