Krankheitsbild

Dr. Feils Arthrose Strategie


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Übersicht

Dr. Feils Arthrose Strategie anwenden

Jetzt liegt es an Ihnen. Sie kennen nun alle Bausteine, die Sie einsetzen können um Arthrose frei zu leben. Setzen Sie hierzu einfach die zahlreichen Tipps in die Praxis um. Am Besten gelingt Ihnen dies mit Ritualen. Wir haben für Sie die wichtigsten 5 Bausteine in Kürze noch einmal zusammengefasst. Machen Sie sich diese zur festen Gewohnheit.

Ernährung

Ritual 1: Gewürzjoghurt verwenden
Essen Sie Ihren Gewürzjoghurt (1 Becher Joghurt (oder Quark), ½ TL Zimt, 1 TL Kurkuma, etwas Pfeffer, Chili und 1-2 cm frischen Ingwer sowie 2 TL Speiseleinöl) immer zur gleichen Zeit. Entweder morgens zum Frühstück, als Zwischenmahlzeit oder abends.
Ritual 2: Auf gute Fettsäuren setzen
Essen Sie 2mal die Woche Fisch (Hering oder Makrele). Fügen Sie jedem Salat und jedem Gemüse entweder Speiseleinöl, Borretschsamenöl oder Hanfsamen hinzu.

Knorpelaufbau

Ritual 3: Gezielt auf Gelenknährstoffe bauen
Setzen Sie morgens auf 1 TL Ackerschachtelhalm, mittags Chondroitin, Glucosamin, Brennnessel + Vitamin D3 und abends 10 g Kollagenhydrolysat + Hagebuttenpulver.
Ritual 4: Beruhigung Ihrer Gelenke
Massieren Sie morgens und abends schmerzende Gelenke mit einer Gewürzlotion ein.

Bewegung

Ritual 5: In Bewegung kommen
Führen Sie 3 gelenkschonende Bewegungseinheiten pro Woche durch.

Dr. Wolfgang Feil

Dr. Wolfgang Feil, geboren 1959, ist Ehemann sowie Vater zweier Kinder. Er ist aktiver Ausdauersportler (Marathon-Bestzeit unter 3 Stunden). An der Universität Tübingen studierte er die Fächer Biologie und Sportwissenschaft und ergänzte dann sein Studium mit Innovationsmanagement in Berlin. Beruflich leitet Dr. Wolfgang Feil die Forschungsgruppe Dr. Feil, die sich besonders in den Gebieten Arthrose, Allergie/ Neurodermitis sowie Stoffwechselaktivierung / Vitalität verdient gemacht hat. Zusätzlich berät er als Nährstoffmedizinischer-Berater mehrerer Spitzensportler, Bundesligavereine sowie Nationalmannschaften. [... mehr Informationen zu Dr. Feil]

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Erfahrungsberichte

Name: Herr Matthias F.
Datum: 23.11.2011

Es ist wirklich ein Kreuz, wenn man ein “Leiden” hat. Und es ist ein Segen, wenn man Literatur à la Dr. Feil in die Hände bekommt, in der Alternativen zur “konservativen”, schulmedizinischen Behandlung aufgezeigt werden. Meiner Hüftarthrose 4. Grades mit nekrotischen Veränderungen in der Hüftpfanne, starker Einschränkung in der Beweglichkeit und wenig Freude beim Gehen hat die konsequente Umstellung der Ernährung und Berücksichtigung der von Hr. Feil dargestellten Nahrungsergänzungen nur gut getan. Dauerte zwar ca. ein starkes Jahr, aber meine Langlaufski haben sich gefreut, als ich sie zur Weihnachtszeit ausgepackt habe und nun fröhlich durch Wald und Wiesen mich schmerzfrei bewegen konnte. Laut behandelndem Arzt (Orthopäde und Hausarzt) wäre vor 2 Jahren dringend eine neue Hüfte eingesetzt worden. Na dann Prost.

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Name: Andrea S.
Datum: 23.11.2011

Vor ca. 2 Jahren bekam ich während einer Marathonvorbereitung große Probleme mit der Achillessehne. Ich konnte den rechten Fuß nahezu nicht mehr belasten und keinen Schuh mehr tragen. Der Bereich um die Achillessehne war faustgroß geschwollen. Daraufhin suchte ich eine Spezialklinik auf. Diagnose: dreifacher Achillessehnenanriss einschließlich Schleimbeutelentzündungen und Knochenexostosen. Man riet mir zu einer Operation. Auf die Nachfrage nach einer konservativen Lösung mit Ernährung und Bewegung erhielt ich nur eine abweisende Bemerkung. Ich vereinbarte daraufhin zwar einen OP-Termin, versuchte es aber noch mit Ihrer Möglichkeit gegen Arthrose-Beschwerden vorzugehen. Es war die richtige Entscheidung. Den OP-Termin konnte ich absagen. Dieses Jahr bin ich wieder im Marathon Training und werde am Rennsteiglauf teilnehmen. Ich bin überglücklich, dass ich mich für diese Art der Therapie entschieden habe. Als Motivation für meine Mitmenschen kann ich nur mitgeben: Es gibt auch andere Methoden als das Skalpell! Sportliche Grüße

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Name: Michael H.
Datum: 23.11.2011

Hallo Dr.Feil, ich (53) bin Marathonläufer und hatte im Juni letzten Jahres eine Knie-OP wegen Innenmeniskusschaden und Kniearthrose. Das Gelenk wurde ausgespült. Die vom Operateur mir angetragenen Hyaluronsäurespritzen habe ich abgelehnt und statt dessen 3 Monate lang ihre Nährstoffkur inkl. der Chili Lotion angewandt. Ende September letzten Jahres habe ich dann meinen ersten Lauf gemacht und habe mittlerweile zwei Marathons ohne Probleme absolvieren können. Ich führe diese Regeneration auf die Wirkung der Nahrungsergänzung zurück, die sicher begünstigt wurde, dadurch, dass Bänder und Sehnen des Knies in Ordnung waren und die Knochen nicht wesentlich geschädigt waren. Mit freundlichen Grüßen

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Name: Josef A.
Datum: 23.11.2011

Mir wurde von H. Prof. Dr. med. J. Grifka, Lehrstuhlinhaber für Orthopädie der Universität Regensburg und Klinikdirektoreine, eine Coxarthrose mit "völlligem Aufbrauch des Gelenkspaltes, osteophytären Randausziehungen und subchondroler Sklerotisierung" bestätigt. Nach einem Vortrag von Dr. Feil im April 2010 habe ich jedoch meine Ernährung umgestellt und zusätzlich medizinische Nahrungsergänzungsmittel zum Knorpelaufbau eingenommen. Dies hat sich bei mir so positiv ausgewirkt, dass ich keine Schmerzmittel mehr einnehmen muss und zugleich bin ich wieder ohne Hüft-OP beweglich geworden. Ich konnte z.B. vor ca. 9 Monaten im Urlaub gerade mal vom Hotel zum Strand gehen und jetzt im März 2011 habe ich in Fuerteventura täglich bis zu 4 Stunden Strandspaziergänge ohne Schmerzen gemacht.

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Name: Herta S.
Datum: 23.11.2011

Sehr geehrter Herr Dr. Feil! Auch ich gehöre zu den Patienten, die Ihnen ganz herzlich danken! Seit Juli vergangenen Jahres habe ich nun 6 Monate lang Ihre Medikamente (Kombi-Packung und Chili Lotion) eingenommen bzw. eingesalbt. Ab dem 4. Einnahmemonat wurden meine Kniebeschwerden deutlich besser! Genau zu diesem Zeitpunkt bekam ich auch Krankengymnastik verordnet. Diese Übungen zur Kräftigung der Muskulatur führe ich täglich zu Hause durch. Ich denke, die Kombination Medikamente und Muskeltraining haben zur Beschwerdefreiheit geführt. Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße

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Name: Jochen S.
Datum: 23.11.2011

Hallo Herr Dr. Feil, seit viereinhalb Monaten befolge ich jetzt konsequent alle Ihre Gelenk-Ernährungstipps und will, mal eine kurze Zwischenbilanz abgeben. Meinem Gonarthroseknie mit Knorpelschaden 4 geht es besser. Seit Dezember wird es nicht mehr dick und der Schmerz ist deutlich reduziert. Auch das fürchterliche Knarzen im Knie ist rückläufig aber noch da. 2 Std. Fahrradfahren auch bei hohen Widerständen tut dem Knie nichts. Auch Training auf dem Stepper ist okay. Zu laufen traue ich mich noch nicht weil ich glaube, das hält es noch nicht aus. Ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg aber noch nicht über den Berg. Ein paar Monate muss ich wohl noch weitermachen bis das Knie wieder richtig rund läuft. Ihr Vortrag Anfang Dezember in Celle hat mir gut gefallen. Liebe Grüße

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Name: Frau Cornelia L.
Datum: 30.11.2011

In Verbindung mit einem Muskelaufbautraining und einer McMinn-Prothese hoffe ich, meine anderen Gelenke vorbeugend schützen zu können.

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Name: Herr Frank B.
Datum: 18.12.2011

Ich habe beschlossen, dass der Knorpel im Hüft- und Kniegelenk auf beiden Seiten wieder aufgebaut wird!

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Name: Frau Ute S.
Datum: 03.01.2012

x

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Name: Herr Rüdiger T.
Datum: 16.01.2012

Ende 12.2011 wurde bei mir eine Knorpeltransplantation (Mosaikplastik) im Knie durchgeführt. Deshalb darf ich mich bis Ende 01.2012 nur mit Gehhilfen fortbewegen. Habe nun das zweite Gelenkpaket bestellt und kann sicherlich Ende nächsten Monats weiteres berichten. Da ich als Leistungsläufer bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit den Ernährungs-/Regenerationsstrategien von Dr. Feil gemacht habe, bin ich auch zuversichtlich, dass dies beim Thema Knorpelaufbau funktionieren wird.

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Name: Herr Johannes S.
Datum: 29.01.2012

Im Dezember 2010 begannen Schmerzen in beiden Hüftgelenken, die mir, einem passionierten Jogger, so zusetzen, dass ich im Sommer 2011 mit dem Joggen aufhörte und bei jedem Schritt (leise!) stöhnte. Dann traf ich auf einen Mann, der mir von seiner Arthroseheilung infolge der Gewürzrezeptur Dr. Feils erzählte. Seit Juli 2011 nahm ich zum Frühstück den Joghurt; zwischenzeitlich nahmen die Beschwerden zu, so dass ich einen Orthopäden aufsuchte. Der erläuterte mir auf dem Röntgenbild den weißen Entzündungsrand und verschrieb mir Ibuprofen. Die Schmerzen nahmen zwar ab, aber der Wirkstoff verursachte mehrfach Blut im Stuhlgang... Also blieb ich "meinem" Gewürzjoghurt treu. Seit Mitte Dezember fällt mir auf, dass die Schmerzen massiv zurück gehen, und jetzt ist es an fast allen Tagen "so wie früher". Ich bin sehr sehr glücklich und außerordentlich dankbar. Was tut man in solchen Fällen? Sich beim Erfinder der Rezeptur bedanken UND das Rezept anderen Betroffenen weiter sagen. Dieser Text ist also ein Schritt in diese Richtung!

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Name: Frau Eva P.
Datum: 12.02.2012

Ich bin mir nicht sicher ob das Paket hilft, weil ich erst mit der Einnahme begonnen habe. Ich leide unter reuhmatischer Arthritis und nehme auch noch andere Medikamente.

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Name: Frau Gerda S.
Datum: 14.03.2012

Ich nehme seit 4,5 Monaten die Nährstoffversorgung zur Knorpelernährung sowie das Gewürzjoghourt täglich ein, aber meine Arthrose in der Hüfte ist 3-4 Grad und der Gelenkspalt ist sehr gering, es reiben die Knochen auf Knochen. Trotzdem kann ich mit dem Gewürzjoghourt viele Schmerzmittel sparen. Ich gehe davon aus, dass ich noch einige Monate durchhalten muss, um ein schmerzfreies Gehen zu erreichen.

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Forschung

Dr. Feils Arthrose Strategie beruht auf aktueller Wissenschaft

Dr. Feils Arthrose Strategie beruht auf den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft. Nachfolgend finden Sie alle Studien und Literaturangaben, die wir zur Erstellung der Arthrose Strategie durchgearbeitet und angewandt haben.

Kräuter und Gewürze

  • Setty, A. u.a. (2005): Herbal medications commonly used in the practice of rheumatology. Mechnisms of action, efficacy and side effects. Seminars in Arthritis and Rheumatism, 34, 6, 773-784. Wigler, I. u.a. (2003): The effects of Zintona (a ginger extract) on symptomatic gonarthritis. Osteoarthritis Cartilage, 11 (11); 783-9.
  • Altern J. (2005): Ginger extract components suppress induction of chemokine expression in human synoviocytes. Complement Med.; 11; (1); 149-54.
  • Altmann, R.d., Marcussen, K.C. (2001): Effects of Ginger extract on knee pain in patients with ostarthritis. Arthritis Rheum.44(11):2531-2538.
  • Grzanna R. u.a. (2005): Ginger – an herbal medicinal product with broad anti-inflammatory actions. J Med Food; 8 (2): 125-32.
  • Kasper, H. (2004): Ernährungsmedizin und Diätetik, 10. Auflage, Urban und Fischer Verlag. Beliveau, R., Gingras, D. (2009): Krebszellen mögen keine Himbeeren, Kösel-Verlag. Long, Soeken , Ernst (2001): Herbal medicines for the treatment of osteoarthritis: a systematic review. Rheumatology, 40, 779-793.
  • Lev-Ari S, Strier L, Kazanov D, et al. Curcumin synergistically potentiates the growth-inhibitory and pro-apoptotic effects of celecoxib in osteoarthritis synovial adherent cells. Rheumatology 2006; 4:171-177.
  • Chondroitin sulphate reduces both cartilage volume loss and bone marrow lesions in knee osteoarthritis patients starting as early as 6 months after initiation of therapy: a randomised, double-blind, placebo-controlled pilot study using MRI
  • Shakibaei M, Schulze-Tanzil G, John T, et al. Curcumin protects human chondrocytes from IL-1-beta-induced inhibition of collagen type II and beta-1-integrin expression and activation of caspase-3: an immunomorphological study. Ann Anat 2005; 187:487-497
  • Frucht-Pery J, Feldman ST, Brown SI. The use of capsaicin in herpes zoster ophathalmicus neuralgia. Acta Opthalmol Scand 1997;5:311-13
  • Chainani-Wu N.:Safety and anti-inflammatory activity of curcumin:A component of turmeric (curcuma longa), Journal of Alternativ Complementary medicine 2003;9/1:161-168
  • Lee S.K.,Hong C.H.,Huh S.K., Kim S.S.,Oh O.J., Min H.Y.,Park K.K., Chung W.Y., Hwang J.K.:Suppressive effect of natural sesquiterpenoids on inducible cyclooxygenase(COX-2) and nitric oxide synthase(iNos) activity in mouse macrophage cells, J Environ Pathol Toxicol Oncol 2002;21/2:141-148.
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  • Surh, Y-J., Lee, C-J., Park, K., Mayne, S.T., Liem, A., & Miller, J.A. Chemoprotective effects of capsaicin and diallyl sulfide against mutagenesis or tumorigenesis by vinyl carbamate and N-nitrosodimethylamine. Carcinogenesis vol. 16 no.10: 2467-2471 (1995).
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  • Larsen, u.a. (2003): An anti-inflammatory galactolipid from rose hip (Rosa canina L.) inhibits chemotaxis of human peripheral blood neurtrophils in vitro. J Nat Prod. 2003; 66: 994–995.
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  • Chrubasik, S.. u.a. (2006): Evidence of effectiveness for rose hip and seed: A systematic review. Phytotherapy Research 2006; 20: 1–3.
  • Winther, K. u.a. (2004): A powder prepared from seeds and shells of subtype of rose-hip Rosa canina reduces pain in patients with osteoarthritis of the hand – a doubleblind, placebo-controlled study. Osteoarthritis Cartilage 12 Suppl 2, 145.

Omega-3 Fettsäuren

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  • Adam, O. (1994): Entzündungshemmende Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen. Ernährungsumschau 41, 222-225.
  • Blok, W. u.a. (1996): Modulation of Inflammation and Cytokine Production by Dietary (n-3) Fatty Acids. Critical Review.J.Nutr. 126: 1515-1533.
  • James, M.J.; Cleland L.G. (1996): Eicosanoids and cytokines in inflammation - effects of dietary fatty acids. International Conference on highly unsatturated fatty acids in nutrition and disease prevention. Barcelona November 1996.
  • Kremer, J.M. u.a. ( 1985): Effects of manipulation of dietary fatty acids on clinical manifestations of rheumatoid arthritis. Lancet, 184-187.

Ackerschachtelhalm, Brennnessel und Kollagenhydrolysat

  • Carlisle, E. (1982): A silicon requirement for normal growth of cartilage in culture. Fed. Proc. 41, 461. Carlisle, E. (1988): Silicium (Anmerkung: = Zentralatom von Kieselsäure) als essentielles Spurenelement. VitaMinSpur 3,3, 125 bis 132.
  • Klingelhöfer, S, u.a. (1999): Antirheumatic effect of IDS 23, a stinging nettle leaf extract, on in vitro expression of T helper cytokines. J Rheumatol. 26(12):2517-22.
  • Schulze-Tanzil, G. u.a. (2002): Effects of the antirheumatic remedy hox alpha–a new stinging nettle leaf extract–on matrix metalloproteinases in human chondrocytes in vitro. Histol Histopathol. 17(2):477-85.
  • Randall, C. u.a. (2000): Randomized controlled trial of nettle sting for treatment of base-of-thumb-pain. J R Soc Med; 93; 305-09
  • Konrad, A. u.a. (2005): Ameliorative effect of IDS 30, a stinging nettle leaf extract, on chronic colitis International Journal of Colorectal Disease, 20,1, 9-17.
  • van Wyk, E.B. u.a. (2004): Handbuch der Arzneipflanzen, 2. Auflage, Wiss. Verlagsges. Stuttgart.
  • Fintelmann, V.; Weiss, R. (2006): Lehrbuch der Phytotherapie. 11. Auflage, Hippokrates Verlag.
Autoren-
gruppe
Dosierung
pro Tag
Pro-
banden
untersuchtes
Gelenk
Studiendesign
Studienergebnis
1991 Adam 10 g Kollagenhydrolysat 2 Monate lang 52 placebokontrolliert Kollagenhydrolysat führt zu einer deutlichen Schmerzlinderung Senkung der Schmerzmittel um über 50 % bei 70 % aller Probanden in der Kollagengruppe
2000 Moskowitz 10 g Kollagenhydrolysat 24 Wochen 389 Kniegelenk randomisiert multizentrisch Reduktion des arthrosebedingten Knieschmerzes Verbesserung der Gelenkfunktion
2006 Rippe 10 g Kollagenhydrolysat 14 Wochen 567 Kniegelenk placebokontrolliert doppelblind weniger Schmerz, mehr Bewegungsradius, höhere Mobilität in der Kollagenhydrolysatgruppe
2003 Oesser u.a. Laborversuch mit Zellkulturen - Einfluß von Kollagenhydrolysat auf den Soffwechsel (die Syntheseleistung) der Chondrozyten durch Kollagenhydrolysat im Vergleich zur Kontrolle (unbehandelte Zellen) 250 % Steigerung der Kollagen-Typ-II-Synthese im Gelenkknorpel
  • Adam, M. (1991): Welche Wirkung haben Gelatinepräparate; Therapiewoche 41, 2456-2461.
  • Moskowitz, R. W. (2000): Role of collagen hydrolysate in bone and joint-disease. Seminars in arthritis and Rheumatism 30; 87-99.
  • Oesser S. u.a. (1999): Oral administration of 14 C labeled gelatin hydrolysate leads to accumulation of radioactivity in cartilage of mice (C57/BL). J Nutr 129: 1891-1895.
  • Oesser, S. u.a. (2003): Stimulation of type II collagen biosynthesis and secretion in bovine chondrocytes cultured with degraded collagen. Cell Tiss Res 311: 393-399.
  • Oesser, S. (2005): Interview in Nordic Activ, 2005.
  • Rippe, J. u.a. (2006): The effectiveness of collagen hydrolysate supplementation treatment in individuals with symptoms of mild osteoarthritis; Vortrag auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2006
  • Weh, L. (2001): Changes in the properties of tissue through the administration of gelatine: extracta orthopaedica 4; 12-16.

Glucosamin und Chondroitin

Autoren-
gruppe
Dosierung
pro Tag
Pro-
banden
untersuchtes Gelenk Studiendesign Studienergebnis
2001 Reginster u.a. 1 x 1500 mg Glucosaminsulfat (3 Jahre lang) 212 Kniegelenk placebokontrolliert doppelblind Schmerzrückgang in der Glucosamingruppe strukturelle Knorpelverbesserung durch Glucosamin
2002 Pavelka u.a. 1 x 1500 mg Glucoaminsulfat (3 Jahre) 202 Kniegelenk placebokontrolliert doppelblind Schmerzrückgang in der Glucosamingruppe Verringerung der Progression der Kniegelenksarthrose in der Glucosamingruppe
2004 Bruyere u.a. 1 x 1500 mg Glucosaminsulfat 319 Fauen in der Postmeno- pause Kniegelenk placebokontrolliert doppelblind Schmerzrückgang in der Glucosamingruppe Verringerung der Progression der Kniegelenksarthrose in der Glucosamingruppe
2004 Christgau u.a. 1 x 1500 mg Glucosaminsulfat (3 Jahre) 212 Knorpelabbau-Marker placebokontrolliert doppelblind Arthrosepatienten zeigen einen höheren Knorpelabbau nach einem Jahr Glucosaminsulfatanwendung singnifikant weniger Knorpelabbau, ebenso größerer Gelenkspalt in der Glucosamingruppe sowie Rückgang der Schmerzen
2004 Belhardt u.a. 800 mg Chondroitinsulfat 2 x 3 Monate mit jeweils 3 Monate Pause - Untersuchug nach insgesamt 1 Jahr 120 Kniegelenk placebokontrolliert doppelblind Arthrose-Index unter Chondroitinsulfat deutlich abgefallen anhaltender Therapieeffekt und Besserung der Symptome durch Chondroitinsulfat nachgewiesenweniger Schmerzmittel unter Chondroitinsulfat-Anwendung
2005 Clegg u.a. 3 x 500 mg Glucosaminsulfat und 3 x 400 mg Chondroitinsulfat in Kombination sowie als Einzelsubstanzen 24 Wochen 1258 Kniegelenk placebokontrolliert doppelblind Die Kombination Glucosaminsulfat sowie Chondroitinsulfat ist wirksam bei mäßiggradiger bis starker Arthrose. Die Kombination aus Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat ist wirksamer als die Einzelsubstanzen
2002 Verbruggen u.a. 3 x 400 mg Chondroitinsulfat (3 Jahre) 92 Fingergelenke placebokontrolliert doppelblind Chondroitinsulfat-Gruppe zeigt eine deutliche Krankheitsverbesserung
2000 Das und Hammad 2 x 1000 mg Glucosamin- hydrochlorid und 800 mg Chondroitinsulfat und Mangan 6 Monate   Kniegelenk placebokontrolliert die Kombinationsanwendung ist bei leichter bis mäßiggradiger Arthrose wirksam - allerdings nicht bei schwerer Arthrose Vermutung: Glucosaminhydrochlorid nicht so wirksam im Vergleich zu Glucosaminsulfat
1998 Qui u.a. 3 x 500 mg Glucosaminsulfat im Vergleich zu Ibuprofen (4 Wochen lang) 178 Kniegelenk doppelblind Glucosaminsulfat-Anwendung ist wirksam bei Arthrose, der Effekt ist stärker als bei Ibuprofen und 2 Wochen nach Absetzen noch nachweisbar
1998 Shankland 2 x 1200 mg Chondroitinsulfat und 2 x 1600 mg Glucosamin- hydrochlorid (2 Wochen lang) 50 Kiefergelenk offene Pilotstudie Verminderung der Symptome (Kiefergelenk-Geräusche) innerhalb der ersten 2 Wochen klinische Verbesserungen der Beschwerden in Knie-, Hüft- und Wirbelgelenke
  • Bruyere, O. u.a. (2004): Glucosamine sulfate reduces osteoarthritis progression in postmenopausal woman with knee osteoarthritis: evidence from two 3-year studies. Menopause, 11 (2), 138-143.
  • Christgau, S. u.a. (2004): Osteoarthritic patients with high cartilage turnover show increased responsiveness to the cartilage protecting effects of glucosamine sulphate. Clin Exp Rheumatol; 22(1):36-42
  • Clegg, D.O. u.a. (2005): The efficacy of glucosamine and chondroitin sulfate in patients with painful knee osteoarthritis: The Glucosamine/chondroitin Arthritis Intervention Trial ( GAIT). Annual Scientific Meeting of the American College of Rheumatology, San Diego (CA), November 12-17, 2005.
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  • Pavelka, K. u.a. (2002): Glucosamine sulfate use and delay of progression of knee osteoarthritis. A 3 year, randomized, placebo-controlled, double-blind study. Arch Intern Med, 162 (18): 2113-23.
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  • Moskowitz, R.W.; Williams, H.J. (2006): Glucosamine, chondroitin sulfate, and the two in combination for painful knee osteoarthritis. GAIT-Study. In: New Engl J Med. 354, Nr. 8, 795–808.
  • Qiu, G.X.; Gao, S.N. u.a. (1998): Efficacy and safety of glucosamine sulfate versus ibuprofen in patients with knee osteoarthritis. Arzneimittelforschung 48(5): 469-74.
  • Reginster u.a. (2001): Long-term effects of glucosamine sulphate on osteoarthritis progression. Lancet, 357, 251-256.
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  • Shankland WE 2nd. The effects of glucosamine and chondroitin sulfate on osteoarthritis of the TMJ: a preliminary report of 50 patients. Cranio 1998;16(4):230-5.
  • Übelhardt, D. u.a. (2004): Intermittent treatment of knee osteoarthritis with oral chondroitin sulphate: a one-year randomized, double-blind multicenter study versus placebo. Osteoarthritis Cartilage, 12 (4), 269-276.
  • Verbruggen, G. u.a. (2002): Systems to assess the progression of finger joint osteoarthritis and the effects of disease modifying osteoarthritis drugs. Clin Rheumatol;21(3):231-43.

Bewegung

  • Baker, K.; Mc Alindon, T. (2000): Exercise for knee osteoarthritis. Current Opinion in Rheumatology, 12, (5), 456-463.
  • Engbrocks, L. (2009): Auswirkungen von Nährstoffpräparaten und einem Krafttrainingsprogramm auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität und das subjektive Schmerzempfinden bei Arthrose-Patienten. Diplomarbeit Universität Tübingen.
  • Ettinger, W. H; Afable, R.F. (1994): Physical disabililty from knee osteoarthritis: the role of exercise as an intervention. Medicine & Science in Sports & Exercise, 26 (12), 1435-1440.
  • Ettinger, W.H. u.a. (1997): A randomized trial comparing aerobic exercise and resistance exercise with a health education program in older adults with knee osteoarthritis. The Fitness Arthritis and Seniors Trial (FAST). Research Support, 277 (1), 25-31.
  • Horstmann, T. u.a. (2000): Individuelles isokinetisches Krafttraining bei Patienten mit Gonarthrose. Zeitschrift für Rheumatologie, 59, 93-100.
  • Horstmann, T. u.a. (2001): Auswirkungen von Hüftsport auf Gangbild, Kraftverhalten und Lebensqualität von Koxarthrotikern, Aktuelle Rheumatologie, 26, 162-168.
  • Horstmann, T. u.a. (2002): Konditionelle Defizite bei Coxarthrose- und Hüftlendenprothesen-Patienten. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 53 (1), 17-21.
  • Maurer, B.T. u.a. (1999): Osteoarthritis of the knee: isokinetic quadrizeps exerrcise versus an educational intervention. Archives of Physical Medicine & Rehabilitation, 80 (10), 1293-1299.
  • O´Reilly, S.C. u.a. (1999): Effectiveness of home exercise on pain and disability from osteoarthritis of the knee: a randomised controlled trial. Annals of the rheumatic diseases, 58, 15-19.

Internationale Belege für die Knorpelregeneration

  • Brenner, R.; Fiedler, J. (2008): Migration of Local Progenitor Cells as Therapeutic Target in Knee Osteoarthritis. Current Rheumatology Reviews, 4, 3, August 2008 , 171-174.
  • Miosge, N.; Goldring, M. (2008). Editorial. Current Rheumatology,4,3, 135.
  • Koelling, S. u.a. (2009): Migratory Chondrogenic Progenitor Cells from Repair Tissue during the Later Stages of Human Osteoarthritis.Cell Stem Cell, 4, 4, 324-335,
  • Ilyas, M. u.a. (2009): One Flew over the Progenitor’s Nest: Migratory Cells Find a Home in Osteoarthritic Cartilage. Cell Stem Cell, 4, 4, 282-284

Internationale Beweise für die Wirksamkeit von Vitamin D im Knochenstoffwechsel und entzündlichen Erkrankungen:

  • Als, O.S. u.a. (1987): Serum concentration of vitamin D metabolites in rheumatoid arthritis. Clinical Rheumatology, 6, 2, 238-243.
  • Bischoff-Ferrari HA, Willett WC, Wong JB, et al. Fracture prevention with vitamin D supplementation: a meta-analysis of randomized controlled trials. JAMA. 2005 May 11;293(18):2257-64.
  • Miggiano GA, Gagliardi L. Diet, nutrition, and rheumatoid arthritis. Clin Ter. 2005 May-Jun;156(3):115-23.
  • Dietrich T, Nunn M, wson-Hughes B, Bischoff-Ferrari HA. Association between serum concentrations of 25-hydroxyvitamin D and gingival inflammation. Am J Clin Nutr. 2005 Sep;82(3):575-80. Faraawi R. Osteoporosis in men. Saudi Med J. 2005 Apr;26(4):519-23.
  • Schleithoff, S.S. u.a. (2006): Vitamin D supplementation improves cytokine profiles in patients with congestive heart failure: a double-blind, randomized, placebo-controlled trial. Am. J Clin Nutr. 83, (4), 754-9.
  • Bischoff HA, Stahelin HB, Dick W, et al. Effects of vitamin D and calcium supplementation on falls: a randomized controlled trial. J Bone Miner Res. 2003 Feb;18(2):343-51.
  • Bischoff-Ferrari HA, Wson-Hughes B, Willett WC, et al. Effect of Vitamin D on falls: a meta-analysis. JAMA. 2004 Apr 28;291(16):1999-2006.
  • Bertone-Johnson ER, Chen WY, Holick MF, et al. Plasma 25-hydroxyvitamin D and 1,25-dihydroxyvitamin D and risk of breast cancer. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2005 Aug;14(8):1991-7.
  • Gysemans CA, Cardozo AK, Callewaert H, et al. 1,25-Dihydroxyvitamin D3 modulates expression of chemokines and cytokines in pancreatic islets: implications for prevention of diabetes in nonobese diabetic mice. Endocrinology. 2005 Apr;146(4):1956-64.
  • Holick MF. High prevalence of vitamin D inadequacy and implications for health. Mayo Clin Proc. 2006 Mar;81(3):353-73.
  • Holick MF. Vitamin D: importance in the prevention of cancers, type 1 diabetes, heart disease, and osteoporosis. Am J Clin Nutr. 2004 Mar;79(3):362-71.
  • Holick MF. Vitamin D: important for prevention of osteoporosis, cardiovascular heart disease, type 1 diabetes, autoimmune diseases, and some cancers. South Med J. 2005 Oct;98(10):1024-7.

Wissenschaftliche Beweise, dass das Spurenelement Bor starke Gelenke macht

  • Devirian, T.A. u.a. (2003): The physiological effects of dietary boron. Critical Reviews in Food Science and Nutrition, 43, 219-231.
  • Hunt, C.D. (1999): Biochemical effects of physiological amounts of dietary boron. J.Trace. Elem. Exp. Med. 9, 185.
  • Newnham, R.E. (1994): Essentiality of boron for healthy bones and joints: Environ. Health Perspect. 102, 83.
  • Travers, R.L. (1990): Boron and Arthritis: The Results of a Double-blind Pilot Study Journal of Nutritional & Environmental Medicine, Volume 1, 2 , 127 – 132.
  • Hall I.CH. u.a. (1995): Anti-inflammatory activity of amine-carboxyboranes in rodents. Arch Pharm (Weinheim). Jan;328(1):39-44.
  • Rajendran K.G. u.a. (1995): The anti-osteoporotic activity of amine-carboxyboranes in rodents. Biomed Pharmacother.;49(3):131-40.

Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

Name: Herr Matthias F.
Datum: 23.11.2011

Es ist wirklich ein Kreuz, wenn man ein “Leiden” hat. Und es ist ein Segen, wenn man Literatur à la Dr. Feil in die Hände bekommt, in der Alternativen zur “konservativen”, schulmedizinischen Behandlung aufgezeigt werden. Meiner Hüftarthrose 4. Grades mit nekrotischen Veränderungen in der Hüftpfanne, starker Einschränkung in der Beweglichkeit und wenig Freude beim Gehen hat die konsequente Umstellung der Ernährung und Berücksichtigung der von Hr. Feil dargestellten Nahrungsergänzungen nur gut getan. Dauerte zwar ca. ein starkes Jahr, aber meine Langlaufski haben sich gefreut, als ich sie zur Weihnachtszeit ausgepackt habe und nun fröhlich durch Wald und Wiesen mich schmerzfrei bewegen konnte. Laut behandelndem Arzt (Orthopäde und Hausarzt) wäre vor 2 Jahren dringend eine neue Hüfte eingesetzt worden. Na dann Prost.

  • Fühlt sich nach der Dr. Feil Strategie besser
  • Schmerzen sind nach der Dr. Feil Strategie zurückgegangen
  • Kann längere Gehstrecken ohne Schmerzen gehen
Name: Andrea S.
Datum: 23.11.2011

Vor ca. 2 Jahren bekam ich während einer Marathonvorbereitung große Probleme mit der Achillessehne. Ich konnte den rechten Fuß nahezu nicht mehr belasten und keinen Schuh mehr tragen. Der Bereich um die Achillessehne war faustgroß geschwollen. Daraufhin suchte ich eine Spezialklinik auf. Diagnose: dreifacher Achillessehnenanriss einschließlich Schleimbeutelentzündungen und Knochenexostosen. Man riet mir zu einer Operation. Auf die Nachfrage nach einer konservativen Lösung mit Ernährung und Bewegung erhielt ich nur eine abweisende Bemerkung. Ich vereinbarte daraufhin zwar einen OP-Termin, versuchte es aber noch mit Ihrer Möglichkeit gegen Arthrose-Beschwerden vorzugehen. Es war die richtige Entscheidung. Den OP-Termin konnte ich absagen. Dieses Jahr bin ich wieder im Marathon Training und werde am Rennsteiglauf teilnehmen. Ich bin überglücklich, dass ich mich für diese Art der Therapie entschieden habe. Als Motivation für meine Mitmenschen kann ich nur mitgeben: Es gibt auch andere Methoden als das Skalpell! Sportliche Grüße

  • Fühlt sich nach der Dr. Feil Strategie besser
  • Schmerzen sind nach der Dr. Feil Strategie zurückgegangen
  • Kann längere Gehstrecken ohne Schmerzen gehen
Name: Michael H.
Datum: 23.11.2011

Hallo Dr.Feil, ich (53) bin Marathonläufer und hatte im Juni letzten Jahres eine Knie-OP wegen Innenmeniskusschaden und Kniearthrose. Das Gelenk wurde ausgespült. Die vom Operateur mir angetragenen Hyaluronsäurespritzen habe ich abgelehnt und statt dessen 3 Monate lang ihre Nährstoffkur inkl. der Chili Lotion angewandt. Ende September letzten Jahres habe ich dann meinen ersten Lauf gemacht und habe mittlerweile zwei Marathons ohne Probleme absolvieren können. Ich führe diese Regeneration auf die Wirkung der Nahrungsergänzung zurück, die sicher begünstigt wurde, dadurch, dass Bänder und Sehnen des Knies in Ordnung waren und die Knochen nicht wesentlich geschädigt waren. Mit freundlichen Grüßen

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  • Kann längere Gehstrecken ohne Schmerzen gehen
Name: Josef A.
Datum: 23.11.2011

Mir wurde von H. Prof. Dr. med. J. Grifka, Lehrstuhlinhaber für Orthopädie der Universität Regensburg und Klinikdirektoreine, eine Coxarthrose mit "völlligem Aufbrauch des Gelenkspaltes, osteophytären Randausziehungen und subchondroler Sklerotisierung" bestätigt. Nach einem Vortrag von Dr. Feil im April 2010 habe ich jedoch meine Ernährung umgestellt und zusätzlich medizinische Nahrungsergänzungsmittel zum Knorpelaufbau eingenommen. Dies hat sich bei mir so positiv ausgewirkt, dass ich keine Schmerzmittel mehr einnehmen muss und zugleich bin ich wieder ohne Hüft-OP beweglich geworden. Ich konnte z.B. vor ca. 9 Monaten im Urlaub gerade mal vom Hotel zum Strand gehen und jetzt im März 2011 habe ich in Fuerteventura täglich bis zu 4 Stunden Strandspaziergänge ohne Schmerzen gemacht.

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  • Kann längere Gehstrecken ohne Schmerzen gehen
Name: Herta S.
Datum: 23.11.2011

Sehr geehrter Herr Dr. Feil! Auch ich gehöre zu den Patienten, die Ihnen ganz herzlich danken! Seit Juli vergangenen Jahres habe ich nun 6 Monate lang Ihre Medikamente (Kombi-Packung und Chili Lotion) eingenommen bzw. eingesalbt. Ab dem 4. Einnahmemonat wurden meine Kniebeschwerden deutlich besser! Genau zu diesem Zeitpunkt bekam ich auch Krankengymnastik verordnet. Diese Übungen zur Kräftigung der Muskulatur führe ich täglich zu Hause durch. Ich denke, die Kombination Medikamente und Muskeltraining haben zur Beschwerdefreiheit geführt. Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße

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Name: Jochen S.
Datum: 23.11.2011

Hallo Herr Dr. Feil, seit viereinhalb Monaten befolge ich jetzt konsequent alle Ihre Gelenk-Ernährungstipps und will, mal eine kurze Zwischenbilanz abgeben. Meinem Gonarthroseknie mit Knorpelschaden 4 geht es besser. Seit Dezember wird es nicht mehr dick und der Schmerz ist deutlich reduziert. Auch das fürchterliche Knarzen im Knie ist rückläufig aber noch da. 2 Std. Fahrradfahren auch bei hohen Widerständen tut dem Knie nichts. Auch Training auf dem Stepper ist okay. Zu laufen traue ich mich noch nicht weil ich glaube, das hält es noch nicht aus. Ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg aber noch nicht über den Berg. Ein paar Monate muss ich wohl noch weitermachen bis das Knie wieder richtig rund läuft. Ihr Vortrag Anfang Dezember in Celle hat mir gut gefallen. Liebe Grüße

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Name: Frau Cornelia L.
Datum: 30.11.2011

In Verbindung mit einem Muskelaufbautraining und einer McMinn-Prothese hoffe ich, meine anderen Gelenke vorbeugend schützen zu können.

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Name: Herr Frank B.
Datum: 18.12.2011

Ich habe beschlossen, dass der Knorpel im Hüft- und Kniegelenk auf beiden Seiten wieder aufgebaut wird!

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Name: Frau Ute S.
Datum: 03.01.2012

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Name: Herr Rüdiger T.
Datum: 16.01.2012

Ende 12.2011 wurde bei mir eine Knorpeltransplantation (Mosaikplastik) im Knie durchgeführt. Deshalb darf ich mich bis Ende 01.2012 nur mit Gehhilfen fortbewegen. Habe nun das zweite Gelenkpaket bestellt und kann sicherlich Ende nächsten Monats weiteres berichten. Da ich als Leistungsläufer bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit den Ernährungs-/Regenerationsstrategien von Dr. Feil gemacht habe, bin ich auch zuversichtlich, dass dies beim Thema Knorpelaufbau funktionieren wird.

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Name: Herr Johannes S.
Datum: 29.01.2012

Im Dezember 2010 begannen Schmerzen in beiden Hüftgelenken, die mir, einem passionierten Jogger, so zusetzen, dass ich im Sommer 2011 mit dem Joggen aufhörte und bei jedem Schritt (leise!) stöhnte. Dann traf ich auf einen Mann, der mir von seiner Arthroseheilung infolge der Gewürzrezeptur Dr. Feils erzählte. Seit Juli 2011 nahm ich zum Frühstück den Joghurt; zwischenzeitlich nahmen die Beschwerden zu, so dass ich einen Orthopäden aufsuchte. Der erläuterte mir auf dem Röntgenbild den weißen Entzündungsrand und verschrieb mir Ibuprofen. Die Schmerzen nahmen zwar ab, aber der Wirkstoff verursachte mehrfach Blut im Stuhlgang... Also blieb ich "meinem" Gewürzjoghurt treu. Seit Mitte Dezember fällt mir auf, dass die Schmerzen massiv zurück gehen, und jetzt ist es an fast allen Tagen "so wie früher". Ich bin sehr sehr glücklich und außerordentlich dankbar. Was tut man in solchen Fällen? Sich beim Erfinder der Rezeptur bedanken UND das Rezept anderen Betroffenen weiter sagen. Dieser Text ist also ein Schritt in diese Richtung!

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Name: Frau Eva P.
Datum: 12.02.2012

Ich bin mir nicht sicher ob das Paket hilft, weil ich erst mit der Einnahme begonnen habe. Ich leide unter reuhmatischer Arthritis und nehme auch noch andere Medikamente.

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Name: Frau Gerda S.
Datum: 14.03.2012

Ich nehme seit 4,5 Monaten die Nährstoffversorgung zur Knorpelernährung sowie das Gewürzjoghourt täglich ein, aber meine Arthrose in der Hüfte ist 3-4 Grad und der Gelenkspalt ist sehr gering, es reiben die Knochen auf Knochen. Trotzdem kann ich mit dem Gewürzjoghourt viele Schmerzmittel sparen. Ich gehe davon aus, dass ich noch einige Monate durchhalten muss, um ein schmerzfreies Gehen zu erreichen.

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